Schmuck /-Skulpturen

Schmuckskulpturen


SCHMUCK-SKULPTUREN von Rudolf Büttiker

Rudolf Büttikers Schmuck hatte immer schon einen skulpturalen Anstrich, der sich idealer Weise im getragenen Zustand, mit anderen Worten, in Verbindung mit der Trägerin oder dem Träger verstärkte.

Aus dieser Erfahrung entwickelte sich die Idee, den Schmuckstücken auch im ungetragenen Zustand eine eigens für sie gestaltete Praesentationsmöglichkeit in Form eines skulpturalen Sockels zu geben, der sie zur Wirkung bringt und anstelle einer Trägerin oder eines Trägers eine Art "Dialog" mit ihnen führt. Schmuck und Sockel bilden eine Einheit, aber das Schmuckstück kann abgenommen und getragen werden und die Trägerskulptur soll dabei auch für sich allein bestehen und wirken können.

Gleichzeitig erlauben die als Träger konzipierten Skulpturen die Arbeit in einem grösseren Massstab, in neuen handwerklichen Techniken und die Verwendung zusätzlicher Materialien, wobei - wie beim Schmuck auch - oft verschiedene Materialien zu einem Werk vereint werden, z. B. Stein, Holz, Blech, Beton.